Der Pressesprecher der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Martin Pollklas, hat als Autor die 16. heimatkundlichen Beiträge der Volksbank Gütersloh eG in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. verfaßt, die am 19. November 2008 erschienen sind.
Bildquelle: Von links nach rechts: Manfred Schumacher (Vorsitzender Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg), Martin Pollklas (Autor), Reinhold Frieling (Vorstand Volksbank Gütersloh), Bernd Jostkleigrewe (Bürgermeister Stadt Rheda-Wiedenbrück)
Die Schrift trägt den Titel “ Die “Wiedenbrücker Schule”, Eine Stadt entdeckt ihre künstlerische Tradition”.
Pollklas führt in der Schrift in die Geschichte der Wiedenbrücker Schule ein. Darüber hinaus werden die Traditionslinien der einzelnen Gewerke, wie Bildhauerei, Altarbaukunst und Malerei angesprochen.
Pollklas bündelt das Material, das beginnend mit der Schrift von Benedikt Große Hovest und Marita Heinrich in dem Buch “Wiedenbrücker Schule” zusammengetragen wurde. Darüber hinaus werden die Forschungsergebnisse der letzten 3 Jahre die Manfred Schumacher und Alfons Brielmann für die Erarbeitung der Grundlagen für das zukünftige Wiedenbrücker Schule Museum zusammengetragen haben, erstmals öffentlich vorgestellt. Diese Ergebnisse sind in dem kommenden Museum ab Ende November 2008 ebenfalls zugänglich.
Ein reicher Fundus an Bildern ist in die Schrift mit eingeflossen, so dass das Lesen nicht nur ein Fest für Heimatfreunde, sondern auch für Liebhaber sakraler und wirtschaftsgeschichtlicher Thematik wird.
Die Schrift ist bei allen Filialen der Volksbank Gütersloh eG erhältlich.






1 Antwort bis jetzt ↓
1 Marie-Luise Reinicke // Dez 25, 2008 at 20:56
Ich interessiere mich für die Schrift “Wiedenbrücker Schule”, weil ein Onkel von mir (Ludwig Kreke, geb. in Bersenbrück, heute Krs. Osnabrück) in Wiedenbrück eine “Bildhauerlehre” absolviert hat, leider aber 1919 – in Serbien infolge der Kriegsereignisse – verstorben ist. Ich besitze noch ein “Ecce homo” von ihm, das er in einem Wäschepaket nach Hause verschickt hat. Einige kleine Holzschnitzarbeiten sind ebenfalls noch erhalten.
Könnten Sie mir die Broschüre schicken?
In den nächsten Wochen will ich mich aufmachen, um das Museum zu besichtigen, evtl. auch Verantwortliche zu treffen.
Danke!
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