Die Künstler der Wiedenbrücker Schule arbeiteten gemeinsam und feierten oft und gerne. Und weil sich jeder mit einem zusätzlichen Einkommen noch etwas freier von den Zwängen des Alltags bewegen wollte, spielte man gemeinsam in einer Lotterie. Die “Hoffnung” war immer dabei und da der Lottogewinn auf sich warten liess, begannen die Künstler als Männergesangverein auch gemeinsam zu singen. Und als ein Name her musste war der schnell gefunden “MGV Hoffnung” bot sich an und wurde zum Markenzeichen und zur Tradition in der alten Stadt Wiedenbrück.
Seit über 125 Jahren gibt es den Gesangsverein Hoffnung. Mehrere Chöre für Männer und Frauen gehören zum Gesangverein und treten meistens gemeinsam auf. Und entsprechend der alten Tradition liess es sich der Verein nicht nehmen für das neue Wiedenbrücker Schule Museum aus der alten Verbundenheit zur Wiedenbrücker Schule mehrere Rosenstöcke ans Haus zu pflanzen.
Bildquelle: Die Sänger des GV Hoffnung mit Bürgermeister Jostkleigrewe

Stilecht und stimmgewaltig war es am Freitag, den 27. März 2009 um 18 Uhr so weit, dass die Sänger des “GV Hoffnung”, alle mit Zylinder am Museum eintrafen und das Ereignis in einen gebührenden Rahmen setzten. Unter der Leitung von Aloys Horsthemke der eine treffende und unterhaltsame Rede hielt, bedankte sich Bürgermeister Jostkleigrewe als Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Wiedenbrücker Schule und Manfred Schumacher als Heimatvereinsvorsitzender bei den Sängern.
Alle Gäste, Nachbarn, Heimatvereinsmitglieder und Passanten erlebten dann ein schönes Konzert vor Ort, so dass der GV Hoffnung seinem Ruf als excellenter Gesangsverein alle Ehre machte.







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