Gut drei Monate nach Eröffnung des Wiedenbrücker Schule Museums, erfreut sich das Museum bei einheimischen und auswärtigen Besuchern großer Beliebtheit.
Aus der kath. Kirchengemeinde Bakum war gleich eine ganze Busladung voll Kunstinteressierter nach Rheda-Wiedenbrück gekommen, um “ihren” Altar als zentralen Gestaltungspunkt im Treppenhaus des Museums zu besuchen. Vielstimmiges Lob konnten Manfred Schumacher und Alfons Brielmann entgegen nehmen. Christoph Beilmann zeigte den Gästen bei nicht ganz optimalem Wetter auch die Kunstwerke der Wiedenbrücker Schule innerhalb des Stadtgebietes.
Auch eine neue Schenkung konnte der Heimatverein für das Museum von Josef Mormann, bekannter Nachfahre der Mormann-Bildhauerdynastie, in Form einer Gipspietá in Form der Michelangelo-Pietá aus dem Petersdom in Rom entgegennehmen.
Um auch den bisher noch nicht erreichten Gästen und Freunden des Heimatvereins Geschmack auf einen Besuch im Wiedenbrücker Museum zu machen hier eine Bildauswahl aus dem Museum:
Besuch erwünscht! Wir freuen uns auf Sie.
Fotos: Jörg Pruss






2 Antworten bis jetzt ↓
1 Regina Stolzmann // Mrz 8, 2009 at 17:06
Ich bin ein Fan des Museums der Wiedenbrücker Schule. Nicht nur die schöne Restaurierung des Hauses begeistert mich, nein auch die überaus didaktische und anmutige Ausstellung in allen Räumen mit solch fantastischen Exponaten. Die oben gezeigten Fotos der Exponate treffen den Punkt der leuchtenden, inneren Schönheit der Objekte. Eine gelungenes Zusammenspiel, von Mensch und Materie !… in jeder Hinsicht !
2 125 Jahre Gewerbeverein Wiedenbrück - verkaufsoffener Sonntag | Die Ostwestfalen // Mai 6, 2009 at 17:48
[...] kunsthandwerklichen Werkstätten der Stadt Wiedenbrück, die erst kürzlich mit einem Museum zur Wiedenbrücker Schule zur gebührenden Geltung gebracht wurden, belieferten von Wiedenbrück aus die ganze Welt. [...]
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