Der Förderverein der NRW-Stiftung besucht regelmässig die von der NRW-Stiftung geförderten Kulturprojekte im ganzen Land Nordrhein-Westfalen. Am Samstag, den 12.09.2009 waren wieder 16 Personen auf Reisen. Sie besuchten Rheda-Wiedenbrück. Den Start am Vormittag markierte der Besuch im Wiedenbrücker Schule Museum. Der Bürgermeister und Motor des Realisierungsprozesses des Museums Bernd Jostkleigrewe liess es sich nicht nehmen die Gäste vor Ort zu begrüssen und teilweise selber die Entwicklung zu skizzieren.
Die Führung durchs Haus hatte der Pressesprecher der Stadt Rheda-Wiedenbrück Martin Pollklas übernommen. Die interessierte Gruppe freute sich, dass die große Fördersumme der NRW-Stiftung so gut angelegt worden ist.
Weiter ging es zu Fuss durch den historischen Stadtkern von Wiedenbrück und durch die Emsaue nach Rheda. Die Gästeführerin Frau Rottmann begleitete die Gruppe bis zur St. Clemenskirche, in der die Gruppe in den Genuss des Orgelspiels kam. Der gesetzte Zeitrahmen konnte bei den vielfältigen Eindrücken und den interessanten Informationen jeweils vor Ort nicht eingehalten werden. Es sprach für die Kondition der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass die sich entwickelnde Verspätung sportlich aufgenommen wurde.
Den Schlusspunkt der Besichtigung bildete Schloss Rheda. Dort wurde die Gruppe von der Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann, die auch im Museum in Wiedenbrück mitgewirkt hatte geführt. Dadurch konnten viele Fragen und Hinweise vertieft werden und das historische Verhältnis der beiden großen Stadtteile von Rheda-Wiedenbrück bekam ein rundes und schlüssiges Gesicht für die Gäste. Ulrich Reuter, als Leiter der Gruppe, zünftig mit NRW-Stiftungsweste bekleidet bedankte sich für den kurzweiligen und spannenden Tag und alle Gäste waren sich einig, dass sie auf jeden Falls zurück kommen werden nach Rheda-Wiedenbrück.

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