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Theaterfahrt des Heimatvereins nach Osnabrück

Oktober 4th, 2016 · Keine Kommentare

Der Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. fährt am Mittwoch, den 30. November 2016 nach Osnabrück zur Operette „Die Lustige Witwe“ von Franz Lehar.
Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen an der Fahrt teilzunehmen. Die Kosten und weitere Informationen zur Fahrt hält Margot Piorkowski bereit.
Hier die Eckdaten:
Die Abfahrt des Busses erfolgt um 17.30 Uhr ab Parkplatz An der Reitbahn.
Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 05242 / 377 646 Piorkowsky.

Und das sagt das Theater zu dem Stück:DIE LUSTIGE WITWE

Franz Lehár

Operette in drei Akten von Victor Leon und Leo Stein

Pontevedro ist pleite. Die letzten Millionen im Staat sind im Besitz Hanna Glawaris und drohen, auch noch verlustig zu gehen. Denn Hanna plant, ihren Witwenstand außer Landes, in Paris, zu beenden. So ergeht an die pontevedrinische Gesandtschaft in Frankreichs Kapitale der höchststaatliche Auftrag, Hanna Glawaris Suche nach einem Ehegemahl in Richtung eines Landsmannes zu lenken. Die Wahl des Botschafters Baron Zeta fällt auf seinen Attaché Graf Danilo Danilowitsch, der sich zwar nicht durch besondere Verdienste auszeichnet, dafür aber Junggeselle ist. Als Danilo in der Witwe seine Jugendliebe wiedererkennt, tritt er sofort von seinem Auftrag zurück. Doch zeigt er auch ein für seine Verhältnisse ungewohntes Engagement – in dem Bemühen, andere Bewerber schnellstens aus der Schusslinie zu bringen. Kann so das Vaterland gerettet werden? Franz Lehár lernte das Kompositionshandwerk unter anderem bei Antonín Dvořák, die musikalische Praxis als Theatergeiger und als Militärkapellmeister. Aus dieser einmaligen Verbindung gingen so wunderbare Werke wie DER GRAF VON LUXEMBURG oder Das DAS LAND DES LÄCHELNS hervor. DIE LISTIGE WITWE entstand nach einem französischen Lustspiel des Offenbach-Librettisten Henri Meilhac. Französische Frivolität und slawische Melancholie ergaben die richtige Mischung, die Franz Lehár mit der Uraufführung der Witwe am vorletzten Tag des Jahres 1905 am Theater an der Wien zu Weltruhm verhalf.

Andrea Schwalbach ist am Theater Osnabrück als Regisseurin zeitgenössischen Musiktheaters bekannt, doch auch die Operette nimmt einen wichtigen Platz im Repertoire der vielseitigen Regisseurin ein. Mit Daniel Inbal als 1. Kapellmeister steht ihr ein Spezialist dieses musikalischen Fachs zur Seite.

Besetzung:
Musikalische Leitung Daniel Inbal
Inszenierung Andrea Schwalbach
Bühne Nanette Zimmermann
Kostüme Nora Johanna Gromer
Choreographie Kyle Patrick
Choreinstudierung Markus Lafleur
Dramaturgie Ulrike Schumann

Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris Mark Hamman
Valencienne, seine Frau Erika Simons/Gabriella Guilfoil
Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär Jan Friedrich Eggers
Hanna Glawari Susann Vent-Wunderlich
Camille de Rosillon Daniel Wagner
Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen Gesellschaft Genadijus Bergorulko
Vicomte Cascada Silvio Heil
Raoul de St. Brioche Stefan Kreimer
Bogdanowitsch, pontevedrinischer Konsul Ulrich Enbergs
Sylviane, seine Frau Heike Hollenberg
Kromow, pontevedrinischer Gesandtschaftsrat Marcin Tlałka
Olga, seine Frau Elena Soares da Cruz
Grisetten Marit Loick, Karina Kettenis, Romina Markmann, Myriam Küppers, Sara Taimouri, Jasmin Reif/Mareike Zupp

Osnabrücker Symphonieorchester
Opernchor des Theaters Osnabrück

Hier ein kleiner Vorgeschmack einer Aufführung des Stücks aus New York:

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Tags: Tagesfahrten und Reisen

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